27.1.12 - 05.02.12
Oamaru – Catlins – Franz Josef Glacier - Kaikoura
Nachdem misslungenen Pinguinbeobachten ging es am nächsten
Morgen nach Dunedin. Das ist eine mittelgrosse Stadt an der Ostküste. Wir haben
uns da mal in einem Hostel niedergelassen, da wir am Abend etwas weg wollten.
Allerdings war auch da nicht viel los, in den Semesterferien ist die Stadt ohne
Studenten wohl ziemlich leer. Wir
schauten uns in einem Pub mit Livemusik noch das Tennishalbfinale von Melbourne
an.
Am nächsten Morgen ging es erst mal noch auf die nahegelegene Halbinsel. Offenbar gab es da Seelöwen zu sehen. Und wir wurden nicht enttäuscht. Nach einer 1 stündigen Anreise trafen wir am Strand von Allens Beach auf 3 spielende Seelöwen. Danach ging es aber sofort in Richtung Süden, genauergesagt ins Catlinsgebiet. Das ist eine wunderschöne Region ohne grosse Zivilisation. Direkt am Strand haben wir unser Spaceship aufgestellt und genossen ein selbstgekochtes Risotto während wir den zahlreichen Surfern im Meer zugeschaut haben. Da es uns so gut gefallen hat haben wir den grössten Teil vom nächsten Tag auch noch in Catlins verbracht. Wir besuchten den Nuggets Point (Leuchtturm auf einem hohen Felsen, links und rechts prallen die Wellen an die Wände), Curio Bay (Endlich haben wir einen Pinguin gesehen) und schlussendlich Bluff, der südlichste Punkt unserer Neuseelandreise.
Am nächsten Morgen ging es erst mal noch auf die nahegelegene Halbinsel. Offenbar gab es da Seelöwen zu sehen. Und wir wurden nicht enttäuscht. Nach einer 1 stündigen Anreise trafen wir am Strand von Allens Beach auf 3 spielende Seelöwen. Danach ging es aber sofort in Richtung Süden, genauergesagt ins Catlinsgebiet. Das ist eine wunderschöne Region ohne grosse Zivilisation. Direkt am Strand haben wir unser Spaceship aufgestellt und genossen ein selbstgekochtes Risotto während wir den zahlreichen Surfern im Meer zugeschaut haben. Da es uns so gut gefallen hat haben wir den grössten Teil vom nächsten Tag auch noch in Catlins verbracht. Wir besuchten den Nuggets Point (Leuchtturm auf einem hohen Felsen, links und rechts prallen die Wellen an die Wände), Curio Bay (Endlich haben wir einen Pinguin gesehen) und schlussendlich Bluff, der südlichste Punkt unserer Neuseelandreise.
Da wir noch ein bisschen weiter wollten, sind wir am selben
Tag noch bis nach Lumsden gefahren, wo ein bisschen nördlicher liegt. Ein
„kostenloser“ Campingplatz mit warmer Dusche hat uns da erwartet. Da es uns
dort so gut gefallen hat, haben wir den Trip zum Milford Sound kurzerhand zu
einem Tagestrip umgewandelt und sind am Abend wieder zurück nach Lumsden. In
Milford hatten wir eine Bootstour gebucht. Ausser ein paar Wellen auf der
Tasmansee und ein paar schlafenden Robben haben wir aber nicht wirklich viel
gesehen. Das Wetter war auch nicht ganz perfekt. Wir hatten uns ein bisschen
mehr vorgestellt von den Fjordlands.
Am nächsten Morgen ging es dann nach Queenstown, der
Abenteuer Stadt. Da wir aber beide keinen Bungee Jump riskieren wollten blieben
wir auch da nur paar Stunden. Wir genossen auf dem Hügel die tolle Aussicht und
gönnten uns 3 Fahrten auf der Rodelbahn. Die Nacht haben wir dann am Lake
Wanaka verbracht.
Am Tag danach ging es dann früh los, da wir uns zum Ziel
gesetzt haben, bis zum Fox Gletscher durchzufahren. Am Nachmittag sind wir dann
da eingetroffen und wir haben die verschiedenen Angebote verglichen. Sven
wollte einen Helikopter Flug machen, zudem wollten wir auch noch eine geführte
Gletscherwanderung buchen. Aufgrund vom Wetter haben wir es dann aber auf den
Franz Josef Gletscher verschoben. So genossen wir im netten Hostel einen Abend
beim Austauschen von Reiseerlebnissen
mit anderen Reisenden. Wir gehen ja bald auf die Nordinsel und da sind solche
Tipps natürlich goldwert.
Nach einer Nacht im Hostel mussten wir feststellen dass in
Fox kein Helikopterwetter war und so fuhren wir direkt weiter zum Franz Josef
Gletscher. Dort buchten wir eine Gletscherwanderung für den nächsten Tag, Sven
buchte am Morgen den Heliflug. Da bei der Wanderung noch ein Eintritt ins
örtliche Thermalbad inklusive war, genossen wir noch ein paar Stunden in den
brutal warmen Hot Pools. Auch mal speziell im Sommer, vor allem wenn du umgeben
von Regenwald bist. Zudem konnten wir auch endlich unser Problem mit dem Gaskocher
beheben, nachdem wir im Spaceship Depot von Queenstown unsern
mühsamfunktionierenden Schlauch in einen NICHTfunktionierenden umgetauscht
haben. Nachdem wir in jeder Garage abgewimmelt wurden, konnte uns in Fox
endlich einer helfen und wir konnten endlich problemlos kochen.
Am nächsten Tag fuhren wir dann mit dem Bus zum Gletscher
hoch. Was danach folgte war ziemlich spektakulär. Nach einem Marsch durch den
Regenwald (!) mussten wir unsere
Steigeisen montieren und wir wanderten (oder „kletterten“) über 2 Stunden auf dem Gletscher herum. Nach
diesem lohnenswerten Ausflug fuhren wir noch weiter Richtung Hokitika wo wir an
einem idyllischen See übernachteten. Im Gegensatz zur Nacht vorher, hatte es da
auch nicht mehr Millionen von fliegen und Stechmücken. Meine mittlerweile sehr
gepunkteten Beine und Füsse danken herzlich J
Am Samstag hatten wir uns zum Ziel gesetzt, direkt nach
Kaikoura an der Ostküste durchzufahren, damit wir dort genug Zeit haben für
eine Walewatching Tour. Im Nachhinein hat sich dieser Entscheid als absolut
richtig herausgestellt. Die 6 Stunden Fahrzeit haben wir nur mit einem Besuch
bei den Pancakes Rocks unterbrochen. Die Felsen sind Pancakesmässig aufgebaut.
Leider war das Meer zu wenig stürmisch, so dass wir keine spektakulären Wellen
sahen, die aus den Felsbuchten herausspritzen.
Momentan warten wir in Kaikoura auf unsere
Walebeobachtungstour, da Sie am Morgen wegen schlechtem Wetter abgesagt wurde…
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